05.05.16

Wo beginnen beim Bullet Journal?

Die Basics sind bekannt und es brennt dir unter den Nägeln, endlich mit dem eigenen Bullet Journal zu beginnen. Das Inhaltsverzeichnis, die Legende und evtl. die Jahresübersicht stehen - doch was jetzt? Wie geht es weiter?
Die Idee des Bullet Journal ist es, die ganzen Dinge, die wir erledigen und an die wir denken müssen, an einem zentralen Ort zu sammeln und daraus unsere täglichen To-Do-Listen zu erstellen. Daher bietet es sich an, ganz am Anfang des ersten Bullet Journals (und immer mal wieder zwischen drin) ein Brain-Dump zu machen. Die Idee habe ich übrigens von Boho Berry.
Ein Brain-Dump (zu deutsch etwas unschön "Gehirnmüllhalde") ist einfach eine Seite, auf die du alle die Aufgaben niederschreibst, die dir gerade durch den Kopf gehen. Das geht von Boden wischen über Kollegen anrufen bis hin zu Zähne putzen. Was auch immer bei dir im Hirn rumhängt: Lass es raus! 

Bullet Journal - where to start?

rapid logging

Das Brain Dump ist mein bester Freund in meinem Bullet Journal. Egal was ich gerade mache - kochen, arbeiten, spazieren gehen - sobald mir ein To-Do einfällt, schreibe ich es ins Brain Dump. Auch andere Notizen oder einfach nur Sprüche notiere ich dort. Regelmäßig wird dann die Seite aussortiert, d.h. die Aufgaben wandern entweder in ein Daily, in die Monatsübersicht oder in eine Kollektion. Die Notizen werden weiter verwendet, wenn Sie relevant sind oder gestrichen, wenn nicht.
Ich benenne die Brain Dumps nach Monaten. Wenn alle Aufgaben und Infos von der Doppelseite prozessiert worden sind, d.h. verschoben oder gestrichen, wird das Brain Dump geschlossen. Dafür steht der kleine Signifier in der Ecke oben links.

The first Brain dump in the new BuJo

closed brain dump

Und du? Wie kriegst du den Kopf frei?

alles liebe, 
frederike

02.05.16

Schatztruhe in Rosa

Ein Geschenk für eine Kita-Freundin zum dritten Geburtstag sollte her - ein Bastelnachmittag stand an. Meine Große liebt es momentan, Sachen zu packen: Rucksäcke, Einkaufstaschen, aber besonders kleine Kistchen und Kästchen. So entstand die Idee, eine kleine Schatztruhe zu basteln. 
Im Bastelschrank fanden wir zwei kleine Bonbondöschen, niedlich, stabil und perfekt für die Hosentaschen. Gemeinsam haben wir sie mit Nagellack bepinselt (da zahlt sich der verrückte Farbrausch der Mama mal aus). Auf den noch feuchten Lack haben wir Glitzersteine und Sticker gedrückt. Ist der Lack trocken, hält das sehr gut. Hinein hat meine Große alle möglichen "Schätze" aus dem Bastel-Fundus gesammelt. Die zweite Schatztruhe ist übrigens für sie selbst. Und ganz im Geheimen bin auch ich von all dem rosa-pastell-glitzer schlicht bezaubert. 

Glitzer Schatztruhe DIY


verlinkt bei Einab

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