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02.05.16

Schatztruhe in Rosa

Ein Geschenk für eine Kita-Freundin zum dritten Geburtstag sollte her - ein Bastelnachmittag stand an. Meine Große liebt es momentan, Sachen zu packen: Rucksäcke, Einkaufstaschen, aber besonders kleine Kistchen und Kästchen. So entstand die Idee, eine kleine Schatztruhe zu basteln. 
Im Bastelschrank fanden wir zwei kleine Bonbondöschen, niedlich, stabil und perfekt für die Hosentaschen. Gemeinsam haben wir sie mit Nagellack bepinselt (da zahlt sich der verrückte Farbrausch der Mama mal aus). Auf den noch feuchten Lack haben wir Glitzersteine und Sticker gedrückt. Ist der Lack trocken, hält das sehr gut. Hinein hat meine Große alle möglichen "Schätze" aus dem Bastel-Fundus gesammelt. Die zweite Schatztruhe ist übrigens für sie selbst. Und ganz im Geheimen bin auch ich von all dem rosa-pastell-glitzer schlicht bezaubert. 

Glitzer Schatztruhe DIY


verlinkt bei Einab

10.03.16

Einab im März

Nun fängt das schöne Frühjahr an! Neue Erdenbürger haben das Licht der Welt erblickt, alte Wege wurden neu beschritten, Entscheidungen getroffen, wieder verworfen und wieder neu getroffen. Doch bevor hier davon berichtet wird, zunächst eine Nachricht, über die ich mehr als stolz bin: 


Unsere kleine link-Parade Einab, deren Mitinitiatorin ich bin, ist gar nicht mehr so klein. Im Gegenteil, sie hat sich gemausert und bezieht nunmehr ihr eigenes Blog! Kurz vor dem ersten Jahrestag von Einab geht heute, am 10.03. die eigene Internetpräsenz an den Start. Hurra! :-) 
Künftig könnt ihr dort in gewohnter Manier Eure Beiträge verlinken, kommentieren und einfach stöbern. Zum Blog
Zudem haben wir eine Facebook-Gruppe eingerichtet. Alle Menschen, die sich bei Einab verlinken oder mitlesen sind herzlich eingeladen, der Gruppe beizutreten und ihre Beiträge auch dort zu posten. Abonniert Nachrichten der Gruppe, um keinen Beitrag zu verpassen! 

Was ist Einab und wer steckt dahinter? Hier lang
Was bisher geschah... Hier lang.
Zur Linkparade bei Pinterest geht's hier lang.

Mein Dank gilt meinen tollen Blogger-Kolleginnen, mit denen ich gemeinsam Einab zum Laufen bringen durfte. Vor allem Maria Widerstand ist mit Feuereifer dabei und im Grunde die treibende Kraft hinter Einab. Danke Euch allen!
Außerdem bedanke ich mich an dieser Stelle auch einmal ausdrücklich bei allen BloggerInnen, die ihre Beiträge bei Einab verlinkt haben. Leute, ihr seid klasse! Wie viele wunderbare Ideen hier immer wieder zusammenkommen! Ich staune, lerne und lasse mich inspirieren (auch wenn ich gerade selber nichts poste.) 
Bevor ich nun ganz sentimental werde, hör ich lieber auf und schick Euch auf die Reise zum Einab-Blog
Bis bald in diesem Theater, 
Eure Frederike

15.09.15

Apfel-Essig selber herstellen

Und was wurde nun aus dem Apfel-Essig-Experiment? Ein Erfolg, würde ich sagen. Nach guten drei Wochen steht die Mischung noch immer auf dem Küchentisch und gärt so vor sich hin. Und ist Essig geworden. Jeden Tag riecht der Essig saurer, der Essig reift nach. Mein Fazit: Essig machen ist super einfach. Nie mehr Apfelschalen entsorgen!
Hier einmal zusammengefasst, wie ich das Ganze gemacht habe:

Apfel-Essig selber herstellen


Ansetzen

Apfelschalen und Kerngehäuse in ein weithalsiges Gefäß geben. Mit 1 - 2 Esslöffeln Zucker verrühren und mit Wasser aufgießen. Das Gefäß abdecken, aber nicht luftdicht verschließen.

1. Woche

Täglich die Mischung kontrollieren und umrühren. Dabei immer einen sauberen Löffel nehmen und das Gefäß nie luftdicht abschließen. 

Apfelessig 1

Übrigens: Das Glas hier ist bei weitem nicht so voll wie am Anfang. Nach einiger Unsicherheit habe ich dann doch etwas Wasser wieder ausgeschüttet, einerseits weil ich nicht wollte, dass das Glas überschäumt, andererseits weil die Wasser-Oberfläche so größer ist und mehr Sauerstoff an die Flüßigkeit kommt, was bei der Essigherstellung ja durchaus gewünscht ist. 

2. Woche

Die Apfelschalen abseihen. Das Gröbste ist geschafft, nun hin und wieder umrühren und kontrollieren, bis der Essig die gewünschte Reife erreicht hat. 
An der Oberfläche bildet sich manchmal eine trübe Schicht. Das ist die sogenannte Essigmutter, also die Essigbakterien. Man kann sie einfach unterrühren und bei Bedarf den Essig nochmals abseihen.

Apfelessig 2


Und das war's auch schon. Aus anderen Obstresten kann man ebenfalls Essig herstellen. Es gibt im Netz ganz viel Infos zur Essigherstellung und -verwendung, aber das Grundprinzip ist ganz einfach: Obstsaft so lange vergären lassen, bis er Essig ist. 
Auch wenn einem die guten Eigenschaften des Essigs ja bekannt sind, tut sich mir doch gerade eine ganz neue Welt auf. Wofür ich meinen Essig jetzt alles verwenden kann! 

- Kochen
- eigenes Putzmittel herstellen
- Weichspüler
- Haarwäsche
- Kosmetik
- Naturheilkunde

Apfelessig abseihen

Der Möglichkeiten sind mannigfach. Und ich muss nicht einmal sparen, denn ich kann mir Essig ja nun in rauen Mengen jederzeit selbst herstellen. Über die weitere Verwendung werde ich hier natürlich immer wieder berichten ;-) 
Und weil dieses Projekt erstens erfolgreich, und zweitens irgendwie total nachhaltig ist, verlinke ich es bei Einab, das diesen Monat bei Maria Widerstand stattfindet. 

02.09.15

Wolle spannen

Im Urlaub bei meinen Eltern habe ich im Schrank einen alten Schal von mir gefunden. Meine Oma hatte ihn mir damals gestrickt und die Farben haben mir immer sehr gefallen. Leider war der Schal aus etwa 150g Wolle zu kurz, um ihn locker und lässig um den Hals zu schwingen. So lag er denn die meiste Zeit im Schrank, ungenutzt. Was damals zwar schade war, aber dafür gesorgt hat, dass die Wollfasern geschützt blieben und sich nicht durch ständigen Gebrauch verfilzten. So konnte ich den Schal auch nach Jahren gut wieder aufribbeln. Jetzt liegen vor mir drei Knäul Wolle, mit Erinnerung verbunden, in noch immer sehr schönen Farben.


Daraus möchte ich für meine Tochter eine Weste für den nahenden Herbst stricken. Eine Ringelweste in bunten Herbsttönen - ich muss nur noch den richtigen Schnitt finden.
Nun kennen wir das ja alle: Aufgeribbelte Wolle ist nicht mehr glatt, der Faden kräuselt sich wie eine aufgespannte Sprungfeder und macht das Stricken ziemlich umständlich. Meine Oma, die Meisterin der Wiederverwertung und des Nichts-Wegschmeißens (re-use und no-waste heißt das heute ;-)) hat mir als kleines Mädchen schon erklärt, wie man Wolle wieder glätten kann: 

Man spanne die Wolle recht ordentlich, aber nicht zu stramm um ein Holz, feuchte sie gut durch und lasse sie wieder trocknen. 

So einfach ist das. Ich habe die Stuhllehne von einem Wohnzimmerstuhl genommen und zum befeuchten eine Blumenspritze. Es bietet sich an, ein Handtuch unter den Stuhl zu legen, da die Wolle ja wirklich gut durchfeuchtet sein soll, um nicht zu sagen nass, und das tropft. Ich habe die Wolle angesprüht und das Wasser vorsichtig "eingeklopft", um die Wolle nicht zu verfilzen. 



Am nächsten Morgen war die Wolle trocken, und ich konnte sie wieder aufwickeln (auf ein zerknülltes Zeitungspapier, noch ein Tipp meiner Oma). Der Faden ist bedeutend glatter, und ich bilde mir ein, auch ein bisschen weicher geworden. Fabrikneu ist die Wolle nicht, vielleicht habe ich sie doch nicht stramm genug gespannt. Aber auf jeden Fall kann ich jetzt wieder sehr gut damit arbeiten. 


Diese Methode erfordert etwas Zeit und Geduld. Man erspart sich aber echt einige Nerven, wenn man nicht mit dem klein-gekräuselten Garn strickt. Außerdem wird das Strickbild am Ende ordentlicher. Und wann immer Gutes, Gebrauchtes wiederverwendet werden kann, lohnt sich die Mühe. 

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Diese kleine Tutorial schicke ich zu Einab im August

   



28.08.15

Der ganze Apfel

Wieder zu Hause! Drei Wochen weg von Heim und Herd, und tatsächlich schleichen sich erste Homesteader-Entzugserscheinungen ein :) Das musste sofort geändert werden! 
Zum Glück habe ich noch im Kühlschrank die letzten Äpfel von vor dem Urlaub gefunden. Ein paar verschrumpelte, angebräunte Klaräpfel, die ich von unserer Schäferin geschenkt bekommen hatte. So konnte ich mich also heute Abend gleich einem kleinen Experiment widmen. Zunächst wanderten die Äpfelchen in den Kochtopf für Apfelmus. 


Gesüßt habe ich mit etwas Honig von unserem Freund, der sein Bienen-Volk auf der Wiese stehen hat, wo auch "unsere" Schafe weiden. (Das Gebiet heißt lustigerweise "Honigwiesen".)


Vor einiger Zeit habe ich einmal dieses Rezept für "Reste-Essig" gefunden. Also kamen die Schalen und die Kerngehäuse der Äpfel diesmal mit etwas Zucker und viel Wasser in ein großes Glas, um zu Apfel-Essig zu werden.
Und nun heißt es warten. Etwa 2 Wochen soll der Essig stehen und fermentieren, wobei man ihn täglich umrührt. Das Glas sollte dabei nicht fest verschlossen werden, damit das entstehende Gas entweichen kann (und das Glas einem nicht um die Ohren fliegt). 



Auch, wenn es ein ziemlich unspektakulärer Anfang für ein Experiment ist, bin ich doch total zufrieden mit meinem Werk. Außerdem bin ich wahnsinnig ungeduldig und gespannt, wie es weiter geht (nur zur Info: nach 30 Minuten riecht das Wasser noch immer nach Apfel). 
Update: Hier seht ihr den fertigen Essig samt Anleitung. 
Da ich die Äpfel hier aus der Gegend geschenkt bekommen, mit Honig aus der Region gesüßt und die "Abfälle" weiter verwerte, wandert dieses kleine Projekt seit langem wieder zu Einab


10.08.15

{EiNaB} im August

Ihr Lieben,

fünf Monate sind vergangen, seit wir die Blog-Parade "Einfach.nachhaltig.besser.leben" aus der Taufe gehoben haben. Die erste Runde ist gedreht, und die Ehre nun erneut bei mir, die Parade zu hosten. Und damit auch wieder meinen Blog zu beleben.



Wir freuen uns wie immer über nachhaltige, grüne Themen, z.B: DIY-Inspirationen, kleine Upcycle-Projekte, Kochrezepte, Haus und Garten, Informatives, und und und... Auch ältere Posts könnt ihr verlinken (aber bitte nicht doppelt). Bitte nutzt für den August diesen Backlink für Eure Beiträge:
http://zwischengeflecht.blogspot.de/2015/08/einab-im-august.html. Die genauen Regeln findet ihr hier.

Mit Inlinkz könnt ihr Euch ab heute bis zum 09.09. selbstständig verlinken:





Auch eine Pinterest Pinnwand gibt es wieder, die ich per Hand pflegen werde:





So bleibt mir denn auch dieses mal, uns allen einen wunderschönen Parade-Monat August zu wünschen. Ich freue mich auf alle Beiträge. Und dass hier wieder ein bisschen frischer Wind durch meine Blogger-Bude weht :)

Eure frederike

10.06.15

[EiNaB] in Juni

Auch wenn es bei mir hier grade etwas ruhiger zugeht, heißt das nicht, dass anderswo auch die Uhren langsamer ticken. Im Gegenteil, wir sind schon in der dritten Runde von EiNaB! Diesmal ist Zora die wunderbare Gastgeberin, und ich freu mich wieder wahnsinnig auf all die tollen Beiträge! Diesmal gibt es eine kleine Neuerung: Wir benutzen Inlinkz. Die alten Parade-Hasen werden sich damit sicher gut auskennen. Für alle, die zum ersten mal einen Beitrag verlinken wollen, ist bei Zora alles bestens erklärt.
In diesem Sinne: Frohes Verlinken, Beiträge-Schmökern und Weltretten :)

11.05.15

Socken Stopfen

Maria hat ja die wunderbare Blog-Parade Fix it! initiiert. Reparieren ist tatsächlich eine sehr gute Möglichkeit, seinen Alltag sehr viel nachhaltiger zu gestalten. Müll wird vermieden, Material gespart, und nicht zuletzt wird einem der eigentliche Wert eines Gegenstandes erst so richtig bewusst, wenn wir ihn selber bearbeiten. 
Aber was ist mir Socken? Stinknormalen Baumwoll-Socken von Hasi&Mausi? Macht es heute überhaupt noch Sinn, Socken zu stopfen?

das Loch in der Socke

Erstens habe ich die hohe Kunst des Stopfens tatsächlich nie gelernt. Zweitens würde es, wenn ich es denn machte, sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Drittens wäre dann der Arbeitsaufwand im Verhältnis zur geretteten Socke sehr hoch. Umweltbewusstsein und Konsumverzicht hin oder her, so weit geht die Liebe dann doch nicht. - Oder?
Manchmal liebe ich es, Philosophin zu sein! Wir Philosophen machen aus allem eine Prinzipienfrage, und erheben auch etwas so beschämend Triviales wie ein Loch in der Socke zu einer ethischen Grundsatzfrage. Wenn die Maxime "Fix it!" gilt, dann gilt sie absolut. Da darf ich dann auch vor einer Socke nicht scheuen. Wenn mir hingegen der Arbeitsaufwand zu hoch erscheint, und ich daher die Socke nicht repariere sondern mir neue Strümpfe kaufe, dann gilt die Maxime "Fix it!" wohl doch nicht absolut. Es gibt dann eine Art Ausnahmeklausel: "Fix it! - Es sei denn, der Arbeitsaufwand ist zu hoch". Und hier liegt das Problem. Wann ist denn der Arbeitsaufwand zu hoch? Das ist ja recht subjektiv, und für viele ist der Arbeitsaufwand schon bei einer Jeanshose zu hoch. Welche Bewertungsmaßstäbe legen wir zugrunde, wenn wir zu hoch oder akzeptabel festlegen: Monetäre? Ideelle? Ökologische?
In unserer Gesellschaft herrscht ganz klar die ökonomische Rationalität. Eine kleine Rechnung:
Sagen wir, ich bekomme einen Mindestlohn von 8 Euro die Stunde. Meine Socke zu stopfen dauert etwa 15 Minuten. Die Socke erhält damit den Wert von 2 Euro ohne Material, wenn ich nur nach meinem Stundenlohn gehe. So gesehen kostet ein Paar Socken 4 Euro. Nun erinnere ich mich, dass ich meine Socken damals im Fünferpack für 8 Euro gekauft habe - eine Socke kostet also eigentlich nur 80cent. Ich zahle pro Stopf-Vorgang 1,20 Euro drauf. Somit handele ich (ökonomisch) irrational, wenn ich meine Socke stopfe, anstatt neue Socken zu kaufen. 
Quod erat demonstrandum: Genau dieser Mechanismus sorgt dafür, dass alle Welt nur noch wegschmeißt und neukauft, anstatt zu reparieren. Weil die Ware so billig ist, dass sich Reparieren nicht mehr lohnt, und weil wir ökonomische Nutzmaximierer sind. Und das ist das Problem mit nicht-absoluten Maximen.
"Fix it!" macht auch vor Socken nicht Halt. Das heißt aber nicht, dass man sich das Leben nicht trotzdem vereinfachen kann: Meine Socke kam kurzerhand unter die Maschine, so zusammengelegt, dass das Loch "weggefaltet" war, zweimal rübergesteppt, fertig! Geschätzte Zeit: 2 Minuten. Also durchaus noch rational. Das Ergebnis hält bestimmt nicht für die Ewigkeit, aber es ist erstaunlich unauffällig. Und wenn ich meinen Socken damit das Leben ein wenig verlängere, dann hat es schon seinen Zweck erfüllt. 

Socken Stopfen

Loch wegfalten

zickzacksticke und steppen


Socken stopfen vorher nachher

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verlinkt bei: fix it - reparieren ist nachhaltig, Einfach.nachhaltig.besser.leben (Einab)

[Einab] im Mai

Als wir die Link-Part einfach.nachhaltig.besser.leben [Einab] gestartet hatten, hoffte ich, dass ein paar Leutchen ihre Beiträge teilen, ein paar BloggerInnen sich verlinken und vielleicht ein paar mehr Leser auch auf meinen Blog finden. Ich hatte nicht mit dem wahrhaft überwältigendem Erfolg gerechnet (wenn auch natürlich stillschweigend erhofft). 54 Beiträge in einem Monat, im ersten Durchlauf, das sind fast zwei Beiträge am Tag. Ich kann es nicht anders sagen: Ich bin geplättet! 

Ich danke Euch allen von ganzem Herzen! 

Allen, die mitgemacht haben und wieder mitmachen wollen. Und meinen wunderbaren Mit-Bloggerinnen, Zora, Maria, Marlene und die liebe Zwergenmama, die gemeinsam mit mir dieses Projekt ins Leben gerufen haben. 
Die Link-Parade sollte ein Stein des Anstoßes werden, um über mehr Nachhaltigkeit und alternative Lebensweisen im Alltag nachzudenken. Wir dachten uns, dass es doch viele Blogger und Bloggerinnen gibt, die sich mit solchen Themen auseinander setzen, und dass es doch schön wäre, diese Leute "an einen Tisch" zu holen. Wir wollten vernetzen, informieren, Kontakte knüpfen und generell einen Platz schaffen, in dem sich jeder über grüne Themen austauschen kann. Ich denke, das ist gelungen. 
Nur gemeinsam wird sich eine Veränderung in dieser Welt einstellen. Und zu sehen und zu erfahren, dass es viele Menschen gibt, die genau an dieser Veränderung mitwirken und dass wir einen Platz anbieten können, an dem sich ihre Ideen sammeln können, ist einfach wunderbar!
Ich freue mich sehr auf die zweite Runde, die im wunderschönen Monat Mai bei der Zwergenmama gehostet wird. Also dann, auf ein Neues!


10.04.15

Neue Link-Party

Da ist etwas am Planen, am Brodeln, in geheimen Hinterzimmerchen am Tuscheln, Mails am Fliegen und Flattern. Jetzt endlich ist es so weit:

Es gibt eine neue Link-Party.


Einfach, nachhaltig, besser leben. Das ist Titel und Thema der neuen Blog-Parade, die ich gemeinsam mit Maria, Marlene, Zora und der Zwergenmama hoste. Einmal im Monat für 30 Tage wird die Link-Party offen sein für alle grünen DIY-Ideen und urbanen Selbstversorger da draußen. Verlinkt Euern Beitrag hier im Kommentar, und ich füge Euch ins Pinterest Board ein. Hier findet ihr alle weiteren Infos.

Jetzt bleibt mir nur noch eins: Die virtuelle Champagner-Flasche an der Bugwand unseres neuen Flagschiffes zerschellen zu lassen und die erste Parade für eröffnet zu erklären!


Folge einfach nachhaltigs Pinnwand „[EiNaB] April 2015“ auf Pinterest.

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