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18.03.15

Gastbeitrag: Motorik-Spiele

Heute ist ein schöner Tag, sonnig, warm, frühlingshaft. Und heute ist auch der Tag, an dem zum ersten Mal ein Gastbeitrag von mir woanders erscheint, nämlich bei der Kellerbande. Ich freu mich sehr, dort zu Gast zu sein! Inspiriert von der Reihe über Motorik-Spiele für Kinder habe ich überlegt, was denn meiner Kleinen Freude bereiten könnte. Herausgekommen ist ein kleines Fädelspiel. Ganz im Sinne des Upcyclings habe ich nur Materialien verwendet, die ich bei mir zu Hause gefunden habe. Also, auf zum Motorik-Spiele-Mittwoch!

Upcycling Spielzeug

23.02.15

Krimskrams-freie Zone

Die Spielecke unserer Tochter, im Wohnzimmer neben der Couch, unter der Dachschräge, ist mit Abstand ihr liebster Platz in unserer Wohnung - vielleicht noch von unserm Familienbett getoppt, wo wir Nachts gemeinsam kuschelnd einschlafen. Ihr Wortschatz ist noch nicht allzu üppig, aber "Ecke" kann sie schon sagen. Nach dem Frühstück, beim Wickeln, vor dem Schlafengehen - ein fragendes "Ecke?" von meiner Tochter, und zusammen verkrümeln wir uns in ihr kleines Spielparadies.


Die Pflege der Spielecke liegt mir sehr am Herzen. Ich versuche, jeden Tag mit ihr die Spielsachen wieder an ihren Platz zu räumen, und vor allem versuche ich, ihre Spielecke plastik- und krimskramsfrei zu halten.
Letzte Woche stand eindeutig Ausmisten auf der Agenda. Die Körbe im Regal, zum Sortieren und Ordnunghalten gedacht, waren übervoll mit irgendwelchem Klitterkram, den ich mitunter ganz vergessen hatte. Mit vielen Dingen spielte sie überhaupt nicht mehr, war schon zu groß dafür. Einen riesigen Haufen Zeug habe ich aus der Kuschelecke getragen, und die ist nun wirklich nicht groß!


Was sich alles im Laufe der Zeit dort angesammelt hatte! Sandförmchen, einzelne Socken, Schnüre, ein Zollstock. Den kleinen Tambourin habe ich auch weggeräumt, sie ist einfach noch zu klein dafür. Hingegen für den selbstgehäkelten Greifball und das kleine gestrickte Püppchen ist sie zu alt - sie warten jetzt im Keller auf das nächste Kind. Und manche Dinge finde ich einfach rundweg hässlich, Geschenke von wohlmeinenden Bekannten oder Uromas. So zum Beispiel die folkloristische Puppe, ein Mitbringsel aus Mexiko. Oder die Libelle auf dem Zollstock - wer produziert so etwas überhaupt? Nun ist die Spielecke wieder freier (aber nicht aufgeräumter), und meine Tochter kann wieder ungestört und unabgelenkt ihre Lieblingsspiele spielen.
Spiel, das wissen wir, ist ja nichts anderes als Lernen. Wie konzentriert manche Kinder ein und das selbe Spiel immer und immer wieder spielen: Puppenkleidchen an, Puppenkleidchen aus, Bauklötze aufstapeln, Bauklötze umwerfen. Diese Konzentration auf eine Tätigkeit und ein Spiel wird nicht nur durch Unordnung verhindert, sondern auch durch ein Überanebot. Das Kind wird vor eine künstlich erschwerte Entscheidung gestellt, mit was es spielen will, in der Annahme, dass mehr Angebot automatisch besser ist. Aber wir wissen ja selber, dass wir uns beim Einkaufen, vor der Käsetheke, kaum entscheiden können - wie soll dann ein kleines Kind eine gefestigte Entscheidung treffen können?
Es ist die viel beschworene Überforderung, die das Kind, das eigentlich nur in Ruhe vor sich hinspielen will, quenglig und fahrig werden lässt. Ich denke überhaupt, dass das Kind am besten mit Stöckchen und Steinchen aus dem Wald spielt, vielleicht noch ein Stückchen Stoff und ein Bilderbuch. Minimalismus im Kinderzimmer, die lieben Kleinen holen sich schon ihre Beschäftigung.


Aber diesen Schritt traue ich mir noch nicht zu, zu stark ist der Glaube in mir, dass Kinder Spielsachen brauchen. Aber zumindest kann ich regelmäßig entrümpeln, und vielleicht lernt mein Kind dadurch, dem Zeug, dem Krimskrams dieser Welt einfach die kalte Schulter zu zeigen.

02.02.15

Vom Pferd gefallen

Freitag ist Mama-Kind-Tag. Wann immer es mir möglich ist, behalte ich meine Tochter freitags zu Hause, der Papa geht auf Arbeit, und wir beide machen uns einen gemütlichen, entschleunigten, kuschligen Tag zu zweit. Das tut uns beiden sooo gut, und macht so viel Spaß! Eigentlich machen wir nichts anderes außer spielen, kuscheln, singen, und wenn wir dazu keine Lust mehr haben, räumen wir ein bisschen die Wohnung auf, gehen raus, naschen Kekse, oder was auch immer.
Nun liebt meine Tochter ja das Spiel mit dem Wasser. Sobald wir die Küche betreten, wandert ihr Blick Richtung Waschbecken, ob sie nicht mal wieder abwaschen könnte, die Töpfe in der Ecke da sehen so aus, als müssten sie mal... Und gerne ermögliche ich ihr diese Freude, zu plantschen und mir gleichzeitig zu helfen.  


Zum Abwaschen steht sie immer auf ihrem Tischchen. Eine andere Konstruktion haben wir noch nicht erdacht, und es klappt eigentlich auch ganz gut. Eigentlich. Bis auf letzten Freitag.
Kopf voran ist meine Tochter am Freitag vom Tischchen gekippt, schlug mit Stirn und Nase auf die Kacheln, und als ich sie sogleich auf den Arm nahm, lief schon das Blut aus der Nase. Ich war (und bin) erschüttert! Nase gebrochen, schoss mir als erstes durch den Kopf, sie kriegt keine Luft mehr, muss sofort ins Krankenhaus.
Nach etwa einer Minute hörte das Nasenbluten auf, die Nase war nicht geschwollen, wir aßen noch eine Kleinigkeit, und legten uns dann unmittelbar zur Mittagsstunde, ins Ehebett, Seite an Seite. Nach ihren gewöhnlichen zwei Stunden war die Kleine wieder wach, fröhlich wie ehedem, und es war überstanden.
Und jetzt steh ich da, ich armer Tor. Soll ich ihr weiterhin erlauben, auf dem Tischchen zu stehen, ungesichert, und im Becken zu plantschen, das trotzdem noch immer zu hoch für sie ist? Oder soll ich ihr ab sofort verbieten, solcherart gefährliche Dinge zu veranstalten, weil mein Mutterherz es nicht aushält, wenn ihr kleines Näschen blutet? 
Im Ernst, wir hatten Glück! Die Nase hätte wirklich gebrochen sein können, oder ein Arm oder Bein, oder weiß der Kuckuck! Auf der anderen Seite - haben kleine Kinder nicht immer irgendwie Glück? Sie haben einen besonderen Schutzengel, heißt es, und seit meine kleine Schwester als Kleinkind, sie war nicht mal ein Jahr zu dem Zeitpunkt, fast die Treppe runtergestürzt wäre, aber eben nur fast, da glaube ich fest daran!



Sicherheit oder Spass? Sind das wirklich die Pole, zwischen denen ich mich für meine Tochter entscheiden muss? Bis jetzt war ganz kristallklar, dass der Spass, der Lerneifer und die Lust an der Welterkundung meiner Tochter immer gegenüber den Sicherheitsbedürfnissen der Eltern (und Großeltern, wenn wir schonmal dabei sind) vor gehen. Aber jetzt bin ich verunsichert - wo ist die Grenze? Was kann man noch tolerieren, und wann kommt das Jugendamt? Ohne Witz, ich befürchte manchmal, dass irgendwann die Polizei vor der Türe steht, und dann steh ich ganz schön doof da, mit einem Kind, das auch bei 18°C barfuß läuft, das alleine auf Stühle klettern darf, dem wir manchmal zwei Tage lang vergessen, die Zähne zu putzen, und das sich halt mal die Nase blutig schlägt, weil es runtergefallen ist. 
Nachdem sich der erste Schock bei uns beiden gelegt hat, bin ich wieder etwas ruhiger geworden. Ich werde weiterhin an meinen Grundsätzen festhalten. Verletzungen gehören dazu, und alles, was nicht total wahnwitzig oder fahrlässig ist, werde ich ihr auch weiterhin erlauben. Ich möchte nicht die Übermutti sein, die den Freiheitsdrang ihres Kindes erstickt, nur weil sie Angst um ihr Kind hat. 
Okay, keiner will das.  So viele Mütter legen unisono das Gelübde ab, ihrem Kind Freiheiten zu lassen, aber das, was sie unter "freiem Spiel" für ihr Kind verstehen, liegt meilenweit hinter dem, was ich mir an Freiheiten für meine Kinder wünsche. Keiner will sein Kind gefährden, keiner will sein Kind erdrücken. Nur die Auffassung davon, wie viel Freiheit nötig sei, und ab wann die Einengung beginnt, sind eben verschieden. Kann es da überhaupt eine kanonische Definition geben?


Nebenbei: Meine Tochter wollte noch am gleichen Abend wieder aufs Tischchen zum Abwaschen und, ja, ich hab's zugelassen. Es scheint, als hätte meine Tochter eine Tugend schon verinnerlicht: Wer vom Pferde fällt, soll sogleich wieder hinauf!

15.12.14

Trotz? Eine Begriffsbestimmung

Meine Tochter trotzt. Oh, wie ich dieses Wort hasse! Trotz, das ist das naseweiße Aufbegehren gegen eine gottgegebene Ordnung. Trotz, dieses Wort, das den Fokus immer nur auf die verletzte Eitelkeit des Erwachsenen legt, stammt direkt aus der schwarzen Pädagogik. 
Meine Tochter erkennt vielmehr, dass sie einen Willen hat, und ein Recht darauf, diesen Willen durchzusetzen. Ganz richtig beschreibt Jesper Juul die "Trotzphase" als Autonomiephase. Wunderbar, denn ist es nicht unser Ziel, autonome, selbstbewusste Kinder erziehen? Ich bin stolz, dass meine Tochter einen eigenen Willen hat, und ich möchte sie dabei unterstützen, ihren Willen in ein gemeinsames Miteinander zu integrieren.


Meine Tochter testet Grenzen aus. Noch so ein Wort, bei dem sich meine Zehennägel einrollen. Grenzen - brrr.... Wenn man sagt, ein Kind braucht Grenzen, dann ist damit doch meist gemeint, ein Kind muss gehorchen lernen, wenn die Eltern etwas sagen. Nun ist aber Gehorsam das Gegenteil von Autonomie (siehe oben). Einem Kind in der Autonomiephase Gehorsam aufzuzwingen kann nur nach hinten losgehen.
Natürlich ist es so, dass meine Tochter (und vermutlich auch andere Kinder) schaut, wie ich auf ihre Handlungen reagiere. Wie ich reagiere, wenn sei weitermacht, auch wenn ich "Nein" gesagt habe. Sie testet keine Grenzen, sie testet meine Authentizität! Wieder legt die Terminologie den falschen Fokus: Es geht nicht darum, dass sie renitent gegen Grenzen verstößt, um mich herauszufordern. Sie will wissen, wer ich bin, es geht um meine Souveränität! Sie will von mir wissen, ob ich ehrlich und kohärent bin. Ob sie vor mir wirklich Respekt haben sollte, ob sie meine natürlich Autorität anerkennen kann, oder ob ich ein Popanz bin, große Klappe und nichts dahinter.
Ein Beispiel: Meine Tochter sitzt auf ihrem Stühlchen, der Mülleimer für den Plastikmüll unter dem Tisch ist in perfekter Nähe zu ihren Füßchen.
"Boms, dagegen treten. Toll, was für ein lautes Scheppern. Mama lächelt, findet das auch lustig, gut, ich mach noch mal! Boms, boms, lauter, BOMS, BOMS, B-O-M-S!"
Das finde ich nun nichtmehr lustig. Ich schaue meine Tochter an, sage ihr: Ich möchte nichtmehr, dass Du dagegentrittst. Entweder, du hörst auf, oder ich nehm dich vom Stühlchen.
--- BOMS!
Also nehme ich meine Tochter vom Stühlchen, und setz sie auf den Boden. Sie läuft los, holt ihre Puppe und gemeinsam ziehen wir der Puppe das Kleidchen an. So einfach geht das.


Das klappt natürlich nicht immer so gut. Manchmal protestiert sie heftig, wenn ich sie aus der Situation nehme, dir mir nicht gefällt. Und ich muss auch sagen, dass ich nicht immer schnell genug reagiere. Ich neige dazu (wie so viele Mütter-Generationen vor mir, mein Gott, wo kommt diese Unsitte überhaupt her?), sie zwei-, drei-, viermal zu fragen (oder "ermahnen"), bevor ich selbst aktiv werde. Dieses mehrmalige Ermahnen aber ist total kontraproduktiv. Anstelle einer echten Alternative stellt es einen Leerlauf dar, ein Hiatus der Unsicherheit, in dem das Kind nicht weiß, was Sache ist, und ich nicht weiß, wie ich weitermachen soll. Ich habe da sicherlich noch Verbesserungsbedarf. Wenn aber meine Tochter verstanden hat, was ich ihr sage, welche Alternativen sie hat und ich dann sofort und kohärent reagiere, gibt es auch meistens kein Problem.

Meine Tochter will alles selber machen. Von Eltern und Verwandten meist liebevoll belächelt ("Schau mal, wie süß, der kleine Otto zieht sich die Unterhose über den Kopf!"), um sodann von den bemühten Erziehern korrigiert zu werden. Doch es ist mehr als "Ich will das alleine machen". Jesper Juul schenkt auch hier wieder eine neue Perspektive: Das Kind möchte anerkannt werden, als jemand, der einen individuellen Beitrag zur Gemeinschaft leisten kann, durch seine eigene Persönlichkeit. Das drückt sich zunächst dadurch aus, dass es alles das machen will, was auch die "Großen" machen: Abwaschen, die Wäsche aufhängen, Bücher lesen, am PC rumtippen, Schuhe anziehen. Aber im Endeffekt geht es darum, den eigenen Platz im Miteinander zu finden.
Das Wichtigste, was ich dabei machen kann, ist, meine Tochter wirklich zu integrieren und ihre Bemühungen wirklich ernst zu nehmen. Kein "Ich mach das schnell für Dich", kein "pass auf, pass auf, sei ja vorsichtig!", kein: "nein, so macht man das nicht, lass mich das machen". Es klingt so einfach, aber es ist doch so schwer: Nur, wenn ich mein Kind ernst nehme, kann ich auch erwarten, dass mein Kind mich ernst nimmt.



Fazit: Die landläufigen Begriffe über die gefürchtete Trotzphase könnten fehlleitender nicht sein. Eigentlich müsste es so heißen:


Trotz = Autonomie

Grenzen testen = Authentizität testen
Selber machen = Sich in die Gemeinschaft integrieren.

Auch, wenn die "Trotzphase" durch neue Begrifflichkeiten weder schneller noch einfacher verläuft - meine Einstellung ändert sich, und dadurch die Art des Zusammenseins.  

18.11.14

Konsequenz

Die Feste feiern, wie sie fallen! Ich bin ein Mensch, der es nimmt, wie es kommt, der sich keine großen Gedanken um das Später macht, allerhöchstens, um in naher Zukunft ein wunderbares Jetzt daraus zu machen. Ein bisschen Anarchie, viel verklärter Optimismus und - ich gebe es zu - einiges an Durchmogelei haben meinen Lebensweg bis jetzt bestimmt. Bis jetzt. Bis ich Mutter wurde. Als meine Kleine quasi noch ein Fötus war, habe ich Bücher über Erziehung gelesen, Juul, Dreikurs, Neill, die Klassiker eben. Und alles hat Sinn gemacht, und ich dachte, hey, das wird doch ein Klacks! Bestimmt aber freundlich - kein Problem. Logische Folgen anwenden - bingo. Gleichwürdigkeit - so wie so.



Meine Tochter ist jetzt anderthalb, und ich befürchte fast, wir haben das Trotzalter erreicht... ich korrigiere, die Autonomiephase. Mein Kind soll autonom aufwachsen, keine Frage, es soll sich und seine Bedürfnisse ernst nehmen und sie vertreten können. Sie soll nicht nach meiner Pfeife oder um meine Befindlichkeiten herumtanzen. Und doch merke ich gerade, wie mir die Sache entgleitet.


Sie ist sehr anhänglich und quengelig, und gerät schnell außer sich, wenn ich ihr nicht die Aufmerksamkeit schenke, die sie sich gerade wünscht. Eines meiner Credos in punkto Erziehung ist: Das Kind ist ein emotionaler Seismograph! Wenn mein Kind also quengelig ist und es mein Nein nicht akzeptiert, dann hat das definitiv etwas mit meiner Qualität zu tun, Dinge klar und deutlich zu formulieren. Wenn ich sage: "Jetzt nicht", aber keine zwei Wimpernschläge später mit einem halben Auge zu ihr rüberschiele, ob der Becher Milch auch nicht umkippt, nur um in bester Mutti-kann-alles-Multitasking-Manier den Becher abzufangen, dann ist das nicht sehr konsequent. "Nicht jetzt" müsste doch heißen: "Mich interessiert es auch nicht, wenn Du Dich mit Milch begießt"... oder? Was soll das Kind denn daraus lernen, wenn ich ihr mit Worten sage, ich bin jetzt mit etwas anderem beschäftigt, aber ihr mit meinen Taten zu verstehen gebe, dass meine Augen überall sind, insbesondere bei ihr? Und warum um alles in der Welt interessiert es mich eigentlich, wenn sie sich mit Milch begießt? Waschen kann ich doch wirklich später...


Ich gebe zu, ich bin etwas überfordert. Ja, mit so simplen Dingen wie Kochen und gleichzeitig auf mein Kind aufzupassen. Wann ist Ignorieren angebracht, wann ist es einfach nur kaltschnäuzig? Wann kann ich meinen Willen auf Kosten des ihren durchsetzen (Wickeln!), und wann sollte ich ihr den ihren lassen?


Es heißt, sobald eine Partei unglücklich ist im Familienleben, ist etwas in der Schieflage. Nun, das mag gerade durchaus der Fall sein. Ich muss viel lernen. Mein Kind hält mir den Spiegel vor und zeigt mir die Dinge, die ich an mir selbst nicht mag. Dafür bin ich im Grunde sehr dankbar. Denn das bedeutet, dass ich von ihr lernen kann, mich selbst zu verändern.

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