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15.01.15

Zur Wirtschaftlichkeit des Selbstversorgers

In meinem letzten Post habe ich die Skills vorgestellt, die ich (erstmal) in Vorbereitung auf ein Leben als weitgehende Selbstversorger lernen möchte. Ich habe sie in handwerkliche und wirtschaftliche Skills unterteilt. Das Handwerkliche erklärt sich ja von selbst. Vielleicht ein paar Worte zu dem Wirtschaftlichen.  
Wirtschaftlich in diesem Kontext bezieht sich auf die ursprüngliche Bedeutung des Wortes "Ökonomie". Ökonomie stammt aus dem Griechischen von oikos = Haus und nomos = Gesetz, Lehre. Es hat nichts mit Volkswirtschaft zu tun, mit Wachtum, BIP oder Globalisierung, ganz und gar nicht! Im Ursprung bedeutet Ökonomie oder Wirtschaft die gute, kluge Haushaltsführung.
Ich selbst muss bei diesem Begriff kräftig schlucken. Haushaltsführung, das bedeutet, die Frau ist zu Hause und macht die Wäsche. "Haushalten" ist ein Wort, das durch die Emanzipation fast gänzlich aus unserem Sprachgebrauch verschwunden ist, klingt altbacken, reaktionär, einem vergangenen Jahrhundert entsprungen.

Home, sweet home!

Wikipedia listet die Haushaltspflichten im 19. Jahrhundert:
Kochen, EinkochenEinschlachten, Wurstmachen, PökelnMilchwesenViehhaltungKindererziehung, Umgang mit DienstbotenBuchführungReinigung von Räumen, Geräten und Wäsche, Anfertigen und Behandeln des Bettwerks einschließlich der Matratzen, das Konservieren der Garderobe, das NähenFlicken und Stopfen der Kleidung, Spülen des Geschirrs und Bestecks, Heizen, Reparaturen von Geräten und in Räumen, Vorbereitung von UmzügenEinkaufFärben von Textilien und Kleidung, TapezierenAnstrich und Politur von Möbeln, Ungezieferbekämpfung.


Davon sind heute noch übrig:
Kochen, Einkochen, Einschlachten, Wurstmachen, Pökeln, Milchwesen, Viehhaltung, Kindererziehung, Umgang mit Dienstboten, Buchführung, Reinigung von Räumen, Geräten und Wäsche, Anfertigen und Behandeln des Bettwerks einschließlich der Matratzen, das Konservieren der Garderobe, das Nähen, Flicken und Stopfen der Kleidung, Spülen des Geschirrs und Bestecks, Heizen, Reparaturen von Geräten und in Räumen, Vorbereitung von Umzügen, Einkauf, Färben von Textilien und Kleidung, Tapezieren, Anstrich und Politur von Möbeln, Ungezieferbekämpfung. 


Was übrig bleibt sind ein paar "haushaltliche Pflichten": Einkaufen, Aufräumen, Kochen, Wäsche. Bei vielen Berufstätigen, Alleinlebenden ist Kochen ein sehr kleiner Posten. Bei manchen Familien kommt noch Garten, Kinder und/oder Großeltern hinzu. Die wenigsten haben Nutztiere, und die allerwenigsten leben von ihren Nutztieren oder -pflanzen.
Das ist zunächst einmal nur eine Bestandsaufnahme. Es ist eine große Errungenschaft, dass Frauen und Männer allerorten Berufen nachgehen können, die außerhalb der Haushaltsführung liegen, wenn sie das wollen.
Was ich allerdings nicht gut finde, ist, dass Haushalten als Beruf und Qualität so fast gänzlich verschwunden ist. Aufräumen etwa, die Kardinaltugend jeder "guten Hausfrau" ist schon fast in Verrufenheit geraten - wer kann, leistet sich eine Putzhilfe. Beliebtestes Streitthema zwischen Eltern und Kindern ist das Aufräumen, Ordnung ist was für Loser, nur das Genie beherrscht das Chaos, und wenn Ordnung das halbe Leben ist, dann leb ich auf der anderen Seite, bitteschön.
Diese Umwertung der haushaltlichen Arbeiten und Tugenden als etwas Negatives, Anachronistisches und unfrei Machendes führt dazu, dass Leistung und Anerkennung nur im Beruf (will heißen, der Lohnarbeit) liegen. Da aber die meiste Lohnarbeit entfremdet ist, liegt sie per se außerhalb dessen, was unser Leben eigentlich ausmacht. Die Betätigung im eigenen Hause sollte uns aber doch das Natürlichste auf der Welt sein.* Im Endeffekt bedeutet das Abwerten der Haushaltsführung zugunsten der Lohnarbeit eine immer weitere Entfremdung. Ich glaube, dieser Mechanismus (zusammen mit dem, was ich die Missachtung der großen Ordnung genannt habe) ist Ursprung für Viele, wieder zurück zu gehen in die traditionellen Arbeiten, in die Selbstversorgung. Es erstaunt mich immer wieder, wie stark die Berührungspunkte der jungen, alternativen Strömung der Selbstversorgung mit konservativen Lebensentwürfen sind. Auch daran ist ja erstmal nichts verkehrt. Man sollte sich nur darüber bewusst sein. Und die Selbstversorger-Bewegung geht ja ganz anders mit diesen Dingen um, die Prozesse der Selbstorganisation sind ganz andere, die politischen Ideale und Wertentwürfe sind ja alles andere als konservativ. Aber das nur mal am Rande.


Was zeichnet denn nun eine gute Haushaltsführung aus?
Zwei Eigenschaften zeichnen eine gute Haushaltsführung aus: 1. Werte schaffen, 2. Ressourcen schonen.
1. Werte schaffen. Das bedeutet, dass durch meine Hände Arbeit materieller Wert entsteht. Die Materialien, mit denen ich umgehe, werden durch meine Arbeit "veredelt", sie bekommen einen höheren Wert. Beispiel: Brot backen. Aus Mehl wird durch Zeit und Arbeit Brot. Um das ganze monetär auszudrücken: 1kg Mehl kostet 1,20€, 1kg Brot kostet 5€. Der monetäre Wert hat sich also mehr als vervierfacht.
Was mich aber mehr interessiert als der Geldwert ist der Gebrauchswertwert.** Mehl kann ich roh nicht essen. Brot hingegen schon, und außerdem schmeckt es viel besser! Ich habe konkreten Wert geschaffen.

Brotbacken

Beim Herstellen von Lebensmitteln ist das sehr einleuchtend. Aber auch beim Herstellen von Gebrauchsgegenständen gilt das gleiche Prinzip: Wolle wird versponnen und zu einem Kleidungsstück verarbeitet. Dies verlangt Arbeitszeit und Geschick. Der Nutzen, den ich aus dem Pullover ziehe, ist beträchtlich, er ist sogar notwendig für meine körperliche Unversehrtheit.
Ästhetische Merkmale sind natürlich auch wertsteigernd. Frauen haben die kostbarste Spitze geklöppelt, haben Familienerbstücke gewebt und Truhen, Betten und Schränke reich bemalt.
Wert wird nur durch Arbeit erzeugt, und eine gute Haushaltsführung besteht darin, eben solche Werte erschaffen zu können. Genau hier liegt aber die Krux: Wie viele von uns können das denn alles noch? Ich denke an Zeiten zurück, da man ästhetische oder Gebrauchswerte schaffen konnte, ohne vorher eine dreijährige Ausbildung und diverse Fortbildungen absolvieren zu müssen. Die Fähigkeit zum Wertschaffen ist uns einfach abhanden gekommen. Alles, was in unserer Wohnung, in unseren Häusern Wert hat, haben wir gekauft! (Ich rede hier natürlich nicht von all den Glücklichen, die sich schon ganz oder teilweise selbst versorgen können.)
Was von Generation zu Generation überliefert wurde an Wissen und handwerklichem Können, ist innerhalb einer Generation verloren gegangen. Wir müssen uns nun langsam und mühselig dieses Wissen wieder aneignen, aus verschiedenen Ecken zusammenklauben und vielleicht, wenn wir Glück haben, können wir bei einer alten Bäuerin in die Lehre gehen. Nunja, das ist die Situation, in der ich mich befinde, und die Liste, der Ausgangspunkt dieser Überlegungen hier, ist der Versuch, mir genau diese Fertigkeiten wieder anzueignen.



2. Ressourcen schonen. Ressourcen sind zunächst einmal alle Materialien an Wert, die in den Haushalt eingebracht werden und ihn wieder verlassen (Wertströme/Wertfluss). Außerdem aber sind Ressourcen auch die Bedingungen, unter denen diese Materialien hergestellt werden. Dazu gehören neben materiellen Ressourcen wie Land (Umwelt), Gerätschaften und Geld auch immaterielle Ressourcen wie Zeit, Kraft, Geschick, Erfahrung. 
Ressourcen zu schonen heißt, sie klug einzusetzen und optimal zu nutzen. Das klingt jetzt sehr wirtschafts-höirg, ich weiß, aber lasst mich erklären:
Optimale Nutzung heißt nicht Ausbeutung, sondern es heißt, nichts zu verschwenden. Wer eine Plastiktüte kauft und sie zu Hause wieder wegschmeißt, hat nicht das meiste aus dieser Tüte herausgeholt, sondern er hat sie verschwendet. Das Problem ist natürlich, dass diese Plastiktüte so unsäglich billig ist, dass es sich lohnt, sie wegzuwerfen. Und billig kann sie nur sein, weil an anderer Stelle Ausbeutung passiert. Also: Ressourcen optimal nutzen hat nichts mit Ausbeutung zu tun, es ist das Gegenteil davon. Denn die optimale Nutzung schließt aus, dass die Ressource danach zerstört ist, was bei Ausbeutung aber immer der Fall ist. 


Permakultur

Am Beispiel Lebensmittel lässt sich das gut auf die Haushaltsführung übertragen: Lebensmittel sollen so gekauft und verwertet werden, dass nichts weggeschmissen werden muss. Das bedeutet auf der einen Seite einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln (wann ist der Joghurt wirklich schlecht, wie lange ist Kohl lagerbar) und auf der anderen Seite die Fähigkeit, verderbliche Waren haltbar zu machen.
Auch in anderen Bereichen ist diese ressourcen-optimale Herangehensweise zu finden, etwa beim Gemüseanbau in der Permakultur, wo eine strenge Fruchtfolge eingehalten wird. Der Boden wird dadurch vor einseitiger Belastung geschützt, die ihm Nährstoffe entzieht, und dadurch kann man ohne Zusatz chemischer Dünger eine optimale Ernte erzielen. Nachhaltigkeit führt in dem Fall also zu optimalen Ergebnissen. 
Meine Ressourcen zu schonen bedeutet für mich also in erster Linie Müllvermeidung, mit allem, was daraus folgt: Lebensmittel haltbar machen, Kleidung selber herstellen und reparieren, Einkauf optimieren (ohne dabei die Ressource Geld über die Maßen zu strapazieren ;-)). Ordnung, Pflege und Wartung meines ganzen kleinen Haushaltes, das muss auch erstmal gelernt werden. Nun denn, stürzen wir uns in das Abenteuer Haushaltsführung! 

Haushaltsführung



* Abgesehen davon, dass die meisten Menschen kein eigenes Haus haben, sondern nur in einer Mietwohnung leben. Erstaunlicherweise berühren meine Ausführungen hier die Ideen Marx', der die Ursache des zerstörerischen Kapitalismus darin sieht, dass die meisten Menschen kein Kapital (heißt kein Land) besitzen. Vielleicht führe ich das an anderer Stelle einmal aus...
** Die Unterscheidung von Geld- und Gebrauchswert findet sich übrigens auch bei Marx.


09.12.14

Ordnung, Rhythmus, Struktur - Eine verfrühte Liste mit guten Vorsätzen

Ich war nie sonderlich ordentlich, habe es nie gelernt. Meine gesamte Familie ist mehr der Typ chaotisch-charmant. Liebenswert, ohne Frage, aber strukturiert? Nicht im Geringsten. Schon immer habe ich mich mehr so durchgewurschtelt, ob in der Schule, im Studium, im Umgang mit Behörden. Aber vor allem auch beim Aufräumen.





Bis zu einem gewissen Grad hat ein etwas Chaotie ja ihren Reiz. Kein Mensch mag klinisch-sterile Räume, Leben heißt Dynamik. Doch wie viel davon ist noch auszuhalten? Wie viel Unordnung ist Chaos? Und auf der anderen Seite, wie viel Struktur ist Stillstand?


Mein Mutter-Sein hat mir auch hier mal wieder neue Einsichten geschenkt. Meine Tochter liebt, wie jedes Kind, Rhythmen und Rituale. Nach dem Frühstück gehen wir raus, egal ob in die Kita oder spazieren oder einkaufen - Nach dem Mittagessen geht sie schlafen - Und so weiter, und so fort.


Doch nicht nur Abläufe sind geordnet, auch die Räumlichkeit gehorcht einer gewissen Struktur. Bücher gehören ins Regal - Töpfe gehören ins Fach unter die Schüsseln - Bananen liegen in der Obstschüssel - Das Töpfchen steht im Bad. Ordnung ist hier mehr als Aufgeräumtheit, es ist der Lebensraum selbst, der dadurch überhaupt erst verstehbar wird.




Das Gleiche gilt auch für die Ordnung in meinen vier Wänden. Es heißt, der schönste Schmuck für einen Raum ist Ordung. Warum? Weil wir Menschen Klarheit lieben. Wir brauchen Übersicht, Struktur, Klarheit. Ja, wir brauchen äußere Strukturen, damit die innere Unstrukturiertheit besser zu ertragen ist.
Ich will ehrlich sein: Ich habe das Gefühl, ein Don Quixote des Aufräumens zu sein. Ich räume einen Raum auf, und kaum nutze ich (oder wir) ihn wieder, schwupps, ist er wieder gewohnt chaotisch unordentlich. Ich spüre in mir eine merkwürdige Gleichgültigkeit gegenüber den Dingen, die ich benutze. Es ist mir egal, wo sie liegen, wenn ich sie nicht benutze, und es ist mir insbesondere egal, wenn sie noch rumliegen, wenn ich sie benutzt habe. Daraus folgend ist Ordnung ein sekundärer Prozess, der nachträglich geschaffen werden muss. Die Nutzung von Gegenständen und deren Wegräumen hängen für mich nicht inhärent zusammen. Oder noch krasser ausgedrückt: Die Nutzung der Wohnung und deren Ordnung hängen für mich nicht zusammen. Es ist interessant und beschämend zugleich, mir das einzugestehen.



Ich will versuchen, ordentlicher zu sein. Oder besser: strukturierter, organisierter! Denn irgendwo am Ende der ganzen Gedankenschieberei sagt ein kleines Männchen zu mir: Wie willst Du jemals einen Selbstversorger-Hof wuppen, wenn Du nichtmal Deine kleine Wohnung in Ordnung halten kannst? Und verdammt, das kleine Männchen hat Recht!

Es ist die Notwendigkeit der äußeren Umstände, der natürlichen Rhythmen, denen ich gehorchen lernen will. Tief in mir drin spüre ich, dass es falsch ist, sich ständig durchzumogeln. Dass es nicht richtig ist, wenn man denkt, für mich gelten die Gesetze der anderen nicht (zB Abgabefristen in der Bücherei...!). Ist es nicht gerade dieser Impuls, der mich Marmelade kochen und Socken stricken lässt, der mich alte Handarbeiten wieder entdecken und den Weißkohl einwecken lässt? Es ist der Wunsch, sich der "großen" Ordnung anzupassen. Lebensmittel zubereiten und Kleidung herzustellen, weil wir sie brauchen, und sie eben nicht von der Stange zu kaufen. Schnell, billig, sofort verfügbar eine quick-and-dirty Lösung für unsere essentiellen Bedürfnisse. Wir tun so, als wären wir über all unsere Bedürfnisse, über den Wertstoff-Kreislauf und die Jahreszeiten erhaben. Wir mogeln uns durch! Kein Wunder, dass wir uns irgendwie falsch und unecht anfühlen.


Ich will mich nicht mehr durchmogeln. Und, wie schon gesagt, im Kleinen muss es beginnen...


24.11.14

Philosophieren über Tiere


Solange Menschen denken, 
dass Tiere nicht fühlen
müssen Tiere fühlen, 
dass Menschen nicht denken. 
(Unbekannt)


Dieses Bonmot habe ich heute in einer Zeitschrift gefunden, die das Tollwood Winterfestival ankündigte. Unter dem Motto LEBE!WESEN veranstaltet Tollwood am 25.11. in München ein Festival zum Thema artgerechte Tierhaltung. 


Als Vegetarierin bin ich immer interessiert an tierrechtlichen Themen, und heute morgen hat mich dieser Spruch sehr zum Nachdenken gebracht. 
Die Bedeutung liegt auf der Hand: Tiere empfinden Schmerz und Leid, und ein Mensch, der das missachtet, handelt gedankenlos. Wie kommt es, dass Menschen so gedankenlos handeln?
Zunächst einmal denkt dieser Mensch lediglich, dass Tiere nichts empfinden, das heißt, er glaubt es, er weiß es nicht. Sein Verhältnis zum Tier ist nicht durch Wissen, sondern durch Glauben geprägt. Das ist traurig, weil wir nämlich unheimlich viel über Tiere wissen, von der Biologie angefangen bis hin zu ihrem hochkomplexen Sozialverhalten. Die Wissenschaft sagt uns, dass Tiere fühlen - ein Mensch, der das noch immer nicht glaubt, entscheidet sich einfach, es nicht zu glauben. 
Das ist genau die Gedankenlosigkeit, die gemeint ist. Dieser Mensch hat nicht nachgedacht! Er geht den einfachen Weg, verschließt die Augen vor der Leidensfähigkeit der Tiere, obwohl rationales und wissenschaftliches Nachdenken ihn anders handeln lassen würden. Daraus folgt aber, dass alle Menschen, die Tiere misshandeln oder ausbeuten, entweder nicht nachgedacht haben (und sie sich daher der Ignoranz schuldig machen), oder aber, sie wissen genau was sie tun, aber es interessiert sie einfach nicht. Das finde ich sogar noch schlimmer! Menschen, die wissen, welches Leid sie den Tieren zufügen (in der industriellen Massentierhaltung, Woll- oder Lederproduktion), und es trotzdem akzeptieren, handeln aus meiner Sicht zutiefst unmoralisch.

Gegen Ausbeutung der Tiere

Ich bin nicht gegen Nutztierhaltung, im Gegenteil! Auch ich träume von ein paar Hühnern im Hof, ein paar Schafen für die Wolle (so wie Frau Krähe :)). Es ist möglich, mit Tieren in Harmonie zu leben, ohne sie zu missachten oder sie auszubeuten. Ein Zusammenleben mit (Nutz-)Tieren, dass auf Verständnis, Achtsamkeit und Einklang beruht, bedeutet gleichzeitig Verständnis, Achtsamkeit und Einklang mit der Natur selbst. Und das finde ich in höchstem Maße erstrebenswert.
Aber ich leide sehr darunter, wie viele Menschen mit Tieren umgehen. Die industrialisierte Nutzung von Tieren ist mit das Schlimmste und Grausamste, was derzeit auf Gottes grüner Erde passiert. Wann hört das endlich auf?

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